Ein sicherer Ort für Alle

Die kirchlich-diakonische Arbeit ist in hohem Maße Beziehungsarbeit. Sie hat von ihrem Selbstverständnis her den Anspruch, Kindern und Jugendlichen einen sicheren und geschützten Raum zur Entfaltung zu bieten. Diesen Anspruch gilt es, verantwortungsbewußt und aktiv mit allen Beteiligten zu gestalten.

Hierfür ist eine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Fragen nötig. So zum Beispiel: 

• Nähe und Distanz / grenzwahrender Umgang 
• Kommunikationskultur 
• Macht und Ohnmacht 
• Erkennen von grenzverletzendem Verhalten 
• Vom schlechten Bauchgefühl zur Handlungssicherheit 
• Sexualisierte Gewalt / TäterInnenstrategien 
• Vertrauen und Verantwortung 

Beratung bei Verdacht auf Gefährdung von Kindern und Jugendlichen 

Kinder- und Jugendschutz ist ein emotionales Thema, welches unterschiedliche Gefühle, besonders in akuten Situationen, hervorrufen kann.  Ohnmacht und Schock, Trauer und Wut, Mitgefühl und Anteilnahme sind nur einige.

Daher gilt nach dem Erkennen bzw. Erfahren von Vorfällen: Ruhe bewahren, beraten und austauschen, planmäßig und bedacht handeln. Hierfür stehe ich Ihnen als insoweit erfahrene Fachkraft im Kinder- und Jugendschutz zur Verfügung.

Beratung von Betroffenen 

Sie wünschen sich eine unbeteiligte Gesprächspartnerin und sind auf der Suche nach Unterstützung nach grenzverletzendem Übergriff? Melden Sie sich. Gemeinsam geht es besser!    

Die Präventionsbeauftragte

Grenzen wahren!    

Prävention, Intervention und Hilfe bei grenzverletzendem Verhalten: Sie möchten sich mit dem Thema in Ihrer Gemeinde beschäftigten? Gerne unterstütze ich Sie dabei!

(Foto: M. Velazquez / Fotolia.com)