Flüchtlingshilfe im Kirchenkreis Neukölln | Evangelischer Kirchenkreis Neukölln

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Flüchtlingshilfe im Kirchenkreis Neukölln



Der Ev. Kirchenkreis Neukölln engagiert sich für eine demokratische Gesellschaft, frei von Rechtsextremismus und Rassismus, die weder mit dem christlichen Glauben noch mit einem demokratischen Selbstverständnis vereinbar sind. Er setzt sich ein für Respekt und Menschenwürde und befürwortet deshalb die Aufnahme von Flüchtlingen.


„Menschen, die vor Gewalt und Verfolgung geflohen sind, benötigen unsere Solidarität“, sagt Viola Kennert, Superintendentin des Ev. Kirchenkreises Neukölln, „wir wünschen ihre friedliche und sichere Unterbringung in unserer Stadt. Sie sollen bei uns Schutz und eine menschenwürdige Lebensperspektive finden.“

Ein deutliches Zeichen in der Debatte um die Unterbringung von Flüchtlingen in Berlin setzt auch die Kreissynode. Auf Antrag von Präses Dr. Harald Iber wurde bereits auf der Herbsttagung 2013 der folgende Beschlusstext verabschiedet:

„Der Evangelische Kirchenkreis Neukölln befürwortet die Unterbringung von Flüchtlingen in Neukölln. Schutzsuchende Menschen sind uns willkommen. Sie brauchen nach ihren traumatischen Erlebnissen in ihrer Heimat und einer oftmals lebensgefährlichen Flucht einen Ort, an dem sie zur Ruhe kommen und ihr Leben neu ausrichten können. Die Kreissynode fordert die Kirchengemeinden auf, ernsthaft zu prüfen, welchen Beitrag sie leisten können, um Flüchtlinge in der Nachbarschaft willkommen zu heißen (Angebote von gemeindlichem Wohnraum, Angebote Deutsch zu lernen, Begegnung schaffen)“
 

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