„Was macht uns diakonisch?“

Unter dieser Fragestellung begleitet der Kreisdiakoniepfarrer die Arbeit des Diakoniewerkes Simeon in Bezug auf das diakonische Profil der verschiedenen Fachbereiche und Einrichtungen.

Das macht meine Arbeit als Kreisdiakoniepfarrer aus:

Ich begleite und berate die Geschäftsführung des Diakoniewerkes Simeon (DWS) ebenso wie die Fachbereichsleitungen. So moderiere ich wichtige Sitzungen und biete Gesprächskreise und Fortbildungen an - zum Beispiel zum „Leitbild des DWS“. Vor allem begleite ich die Mitarbeitenden in theologischer und spiritueller Hinsicht: Ich lade zu Oasentagen im Kloster Lehnin ein und trage die Verantwortung für den jährlich stattfindenden Diakoniegottesdienst. Für Mitarbeitende ohne Kirchenzugehörigkeit biete ich die Grundkurse „Glaube, Kirche und Diakonie“ an. Auch für seelsorgerliche Gespräche stehe ich natürlich zur Verfügung.

Ich leite die Ethikkommission der Diakonie-Pflege Simeon, die anhand konkreter Beispiele in regelmäßigen Abständen die ethischen Grundlagen des medizinisch-pflegerischen Handelns in den Blick nimmt. Ein besonderes Anliegen ist mir die Vernetzung der verschiedenen diakonischen Einrichtungen mit den Kirchengemeinden vor Ort. Hier bin ich gerne Ansprechpartner für die Gemeinden und bin bereit, Hilfestellung zum Kennenlernen zu  leisten. Kirche und Diakonie tragen eine gemeinsame Verantwortung. Mein Ziel ist es, Synergien zu nutzen und gelingende Kooperationen herzustellen.

(Foto: Diakoniewerk Simeon)