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Freitag, 6. September 2019, 19:30 Uhr

Das Leben und Schaffen von Theodor Fontane war tief in der Mark Brandenburg verwurzelt. In seinen Gedichten, Novellen und Romanen beschreibt er wie ein Chronist den Ist-Zustand und die gesellschaftlichen Zwänge seiner Zeit.

 Den 200. Geburtstag des Dichters nehmen zwei in Brandenburg beheimatete Künstler zum Anlass, um eine Brücke in unsere Zeit zu schlagen.

Der Saxofonist Matthias Wacker und der Songpoet Andreas Hüttner pendeln in ihrem musikalisch-literarischen Programm zwischen Fontane und heute, dem Land Brandenburg der Gegenwart. Texte Fontanes stellen sie den Liedern von Andreas Hüttner gegenüber.

Wie fühlen und artikulieren wir uns heute im Zeitalter von Schnellstraßen, Internet und Smartphone? Bedeuten uns heute im modernen Brandenburg zum Beispiel Standesdünkel oder eine alte Lindenallee oder der Plausch über den Gartenzaun oder der kleine Dorfkrug oder der knorrige Birnenbaum im Garten überhaupt noch etwas?

Um es mit Fontane zu sagen: „Es ist ein weites Feld.“ Ein Programm der leisen Töne und Nuancen.

Eine Veranstaltung von Kulturzeit Schönefeld e.V., der Gemeinde Schönefeld und dem Kirchensprengel Selchow

Foto: promo)

Mitwirkende
Matthias Wacker (Saxophon), Songpoet Andreas Hüttner
Ort
Dorfkirche Waßmannsdorf, Dorfstraße 42, 12529 Schönefeld, Deutschland
Preis
Eintritt frei - Spenden erbeten