Veröffentlicht am Mi., 17. Jun. 2020 12:30 Uhr

2015 kamen zehntausende Geflüchtete nach Berlin und fanden übergangsweise auf dem Tempelhofer Feld eine Bleibe. „In Berlin war die Angst weg“, sagt Ghassan Zouheir, der vor dem Bürgerkrieg in Syrien flüchtete. In Neukölln fand er eine neue Heimat. Unterstützt haben ihn dabei Claudia Eichhorst und Mounaim Katir, Beauftragte für Flucht und Integration in den Ev. Kirchenkreisen Neukölln und Tempelhof-Schöneberg. Aus Anlass des Weltflüchtlingstag 2020 erzählten alle drei von ihren Erfahrungen seit 2015 und von ihren Wünschen für die Zukunft.

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